Hard-Apotheke   Hard-Apotheke
Willkommen bei der Hard-Apotheke in Birsfelden, Schweiz
Ich packe in meinen Koffer... - 16.08.2010

Jeder der eine Reise unternimmt stellt sich die Frage: Was packe ich alles ein? Habe ich nichts Wichtiges vergessen? Welche Medikamente gehören in meine Reise-Apotheke?
Wir in der Hard-Apotheke unterstützen und helfen Ihnen gerne, Ihre individuelle Reise-Apotheke zusammen zu stellen.

 

Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich beraten!

 

Hard-Apotheke, Ihr Reisebegleiter

 

 

Checkliste einer Reise- Ferienapotheke, hier klicken

Alles in bester Ordnung - 20.01.2009

 

Wer mehrere Medikamente über den Tag verteilt einnehmen muss, braucht Ordnung um alles Recht zu machen. Zum Glück gibt es Wochenblister in denen alle Medikamente über eine Woche verteilt vorbereitet werden können.

 

Aber auch das Richten der Wochenblister ist keine einfache Sache und braucht Ruhe und Konzentration. Deshalb habe wir uns gedacht, wir könnten das ja für sie machen. Und wir richten nicht nur ihre Pillen, wir bewahren auch die Medikamente für sie auf und klären mit dem Arzt die aktuelle Dosis ab. Und das Beste: wir bringen ihnen den vorbereiteten Blister jede Woche nach Haue.

 

Hard-Apotheke. Schwer in Ordnung.

 

Wir machen mehr aus ihrem Geld - 20.11.2008

Wie Sie wissen, gibt es in der Hard-Apotheke Ratschläge und Medikamente für Ihre Gesundheit. Neu gibt es auch eine Treuekarte mit der Sie mehr aus Ihrem Geld machen können. Weisen Sie einfach die Karte bei jedem Einkauf vor und schon erhalten Sie wertvolle Punkte. Diese können Sie später zum Einkauf bei uns verwenden oder sich in bar auszahlen lassen.

 

Nun lohnt es sich also noch mehr, in der Hard-Apotheke einzukaufen. Kommen Sie vorbei und holen Sie sich unsere Treuekarte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Hard-Apotheke.

Das haut den stärksten Fan um! - 21.05.2008

So eine Euro ist schon eine aufregende Sache. Für einige Fans eine zu aufregende, denn die Herzinfarktrate ist während eines solchen Turniers deutlich höher. Holen Sie sich das Informationsblatt der Schweizerischen Herzstiftung in unserer Apotheke mit Tipps, wie Sie sich verhalten müssen, damit Sie die Euro gut überstehen. Auch wenn die Falschen Meister werden.

 

Hard-Apotheke. Immer am Ball.

Hat Ihnen schon jemand gesagt, wie süss Sie sind? - 25.03.2008

Nein? Dann kommen Sie mal in unsere Apotheke. Wir messen Ihnen den Blutzucker und sagen Ihnen ob Sie süss, sehr süss oder zu süss sind. Denn allzu süss ist ungesund.

Aktionswochen „Blutzuckermessung“ vom 31. März bis zum 18. April 2008. Preis: Fr. 10.- pro Messung. Anmeldung erforderlich.

Hard-Apotheke. Süss, nicht?

Gute Beratung ist kein Zufall - 02.02.2008

Wir von der Hard-Apotheke sind Spezialisten für Fragen rund um die Gesundheit. Wenn Sie sich nicht wohl fühlen, kommen Sie am besten zuerst zu uns. Wir sagen Ihnen, ob Sie einen Arzt brauchen oder ob Sie sich selbst kurieren dürfen.

Eine gute Beratung ist uns wichtig. Deshalb werden Sie in der Hard-Apotheke nur von qualifiziertem Fachpersonal bedient.  Wir besuchen regelmässig geeignete Schulungen und Seminare, um das vorhandene Wissen zu vertiefen.

Doch damit nicht genug: um sicher sein zu können, dass unsere Beratung gut ist, lassen wir uns von Testkäufern prüfen. Als Kunde getarnt, kaufen diese bei uns anonym ein und beurteilen danach unsere Beratung und Empfehlung kritisch. Die Resultate werden dann im Team diskutiert und eventuelle Verbesserung beschlossen.

 

Damit wir auch in Zukunft sagen können: In der Hard-Apotheke ist man immer gut beraten.

Haben Sie genug vom Schäfchen zählen - 17.01.2008

Es gibt viele Gründe warum man nicht schlafen kann. Einer davon kann auch die Politik sein, in der in letzter Zeit etwas oft von Schafen die Rede war.

Tatsache ist, dass man im Bett nicht die Probleme des Alltags wälzen sollte. Aber noch viele andere äussere Faktoren können einem den Schlaf rauben. Sie sind im Beratungsblatt „Schlafhygiene“ zusammengefasst, welches Sie bei uns in der Apotheke oder mit folgendem Link "Richtiges Verhalten bei Schlafstörungen" beziehen können. Noch besser ist, Sie kommen mal bei uns vorbei und lassen sich persönlich zum Thema „Schlaflosigkeit“ beraten. Denn wir haben noch viele Tipps für Sie auf Lager.

Damit Sie wieder einmal richtig schlafen können. Wär doch schön, oder?

Leitbild der Hard-Apotheke - 11.01.2008

 

Leitbild

 

Hard-Apotheke – die können was

 

 

Die Hard-Apotheke hat zum Ziel, die Kunden mit Medikamenten, Informationen und Dienstleistungen zu versorgen.

 

Im Zentrum der Leistungen steht die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit der Produkte, rsp. die entsprechende Qualität der Beratung.

 

Bei der Arbeit in der Apotheke steht der Wunsch des Kunden im Mittelpunkt. Das Sortiment, die Dienstleistungen und das sonstige Angebot richten sich am Kundenwunsch aus, sofern diese Tätigkeiten mit der Wissenschaftlichkeit und den gesetzlichen Vorgaben vereinbart werden können.

 

Die Hard-Apotheke arbeitet nach kostengünstigen Prinzipien und bietet den Kunden die Therapien mit dem besten Kosten/Nutzen-Verhältnis an.

 

Die Hard-Apotheke zeichnet sich im weiteren durch einen überdurchschnittlichen Service und Freundlichkeit aus.

 

Die Hard-Apotheke hat das Ziel, die erste Anlaufstelle bei Problemen mit der Gesundheit, bei Fragen zu Medikamenten und für die Vermittlung von Partnern im Gesundheitswesen zu sein.

 

Bei der Arbeit in der Hard-Apotheke steh der Respekt vor dem Mitmenschen im Mittelpunkt. Dies bezieht sich auf die Kunden, die Partner des Netzwerkes und vor  allem auch auf die Mitglieder des Teams.

 

Die Arbeit in der Apotheke erfordert von den MitarbeiterInnen grosses Engagement für die Firma. Die Leistungen werden entsprechend entlöhnt.

 

Das Marketing der Hard-Apotheke zeichnet sich durch Originalität und Witz aus und ist ein wichtiger Bestandteil des Budgets.

 

Die Hard-Apotheke ist ein fester Bestandteil des Birsfelder Dorflebens und unterstützt die lokalen Aktivitäten personell und finanziell.

 

 

 

Birsfelden 1.1.2008

Damit ihnen ihre Reise in guter Erinnerung bleibt! - 08.09.2007

Wer kennt das nicht: Die Reiselust überfällt einen und man möchte einfach nur noch die Koffer packen und wegfahren. Sonne, Strand und Meer! Nichts einfacher als das. Man holt sich im Reisebüro Informationen über seinen Traumurlaub und schon ist die Reise gebucht.

Nun gilt es die bevorstehende Reise richtig zu planen. Dazu gehört auch die Gesund­heitsvorsorge. Da berät sie die Hard-Apotheke professionell. Erkundigen sie sich bei uns, ob für ihr Reiseziel Impfungen erforderlich sind. Es gibt Länder, wo die Gelbfieberimpfung bei der Einreise obligatorisch ist. Oder sie benötigen eine Malariaprophylaxe. Wir sagen ihnen aufgrund der aktuellen Empfehlungen, welche Produkte für sie die Richtigen sind. Wir helfen ihnen auch gerne, ihre Reiseapotheke zusammenzustellen.

Nun steht ihnen nichts mehr im Weg für schöne, erholsame Ferien. Wir wünschen ihnen alles Gute unterwegs.

Ferienaktion: Beim Kauf eines Anti-Brumm forte 150ml erhalten Sie gratis ein JuckEx-Gel Hard-Apotheke

 

Die Hard-Apotheke einst und jetzt - 02.09.2007

Herr Werner Vögtli. Sie haben vor 50 Jahren die Hard-Apotheke gegründet. Wie kam es dazu?

W. Vögtli: Nach meinem Studium habe ich in verschiedenen Apotheken gearbeitet. Mein Ziel war aber immer, eine eigene Apotheke zu eröffnen. Also sind wir, mein früherer Pharmakologie Professor und ich in seinem Auto durch die Gegend gefahren und haben uns nach möglichen Standorten umgesehen. Da ich ja in Birsfelden geboren und aufgewachsen bin, empfahl er mir, auch hier in meiner Heimatgemeinde ein Geschäft zu eröffnen.

….was dann im Juli 1957 auch geschah. Wie war das an ihrem ersten Arbeitstag in ihrer eigenen Apotheke?

W. Vögtli: Ich war natürlich sehr stolz und glücklich, denn die Zeit der Vorbereitung war ziemlich anstrengend. Ich weiss noch, dass meine Frau tagelang kleine Kärtli mit allen Produkten, die wir an Lager hatten, schreiben musste, denn es gab natürlich noch keine Computer. Die Apotheke war damals ja an der Hardstrasse 11, vis a vis der heutigen Pizzeria „Feldschlösschen“ und ausser mir gab es damals nur eine Angestellte – die Lehrtochter!

Frau Reber, wann kamen Sie dazu?

D. Reber: Ich habe 1962 die Lehre als Apothekenhelferin, wie der Beruf damals hiess, angefangen. Es war der erste Ausbildungsjahrgang, der die Berufsschule in Basel besuchen konnte. Drei Jahre später habe ich die Lehre abgeschlossen. Danach war ich eine Zeit in England und habe dann eine Stelle in der Central-Apotheke am Bahnhof Basel angenommen.1968 bin ich wieder zurück in die Hard-Apotheke gekommen und seither geblieben.

Hat sich denn die Arbeit in der Apotheke seither geändert? Was war damals anders?

W. Vögtli: Schon damals war die Beratung sehr wichtig. Es gab auch schon viele sehr gute Medikamente, wie das Penicillin oder das Aspirin. Allerdings erinnere ich mich, dass wir viel mehr Präparate auf Anweisung des Arztes frisch herstellen mussten.

D. Reber: Damals hatten Hausmittel, wie Wickel oder Kräutertees einen viel grösseren Stellenwert. Die Leute hatten auch noch mehr Zeit und alles war nicht so hektisch, wie heute. Eines ist geblieben: Dem Kunden zuhören, sie betreuen; Das war damals schon wichtig und das empfinde ich auch heute noch als eine der bedeutsamsten Aufgaben meines Berufes.

Wie muss man sich das Birsfelden der sechziger Jahre vorstellen?

W. Vögtli: (lacht) Schon damals hatte Birsfelden viel Verkehr in der Hauptstrasse! Das Dorf am Rande der Stadt war jedoch sehr aufstrebend. Viele Familien mit Kinder zogen nach Birsfelden und viele von ihnen sind heut noch im Dorf!

D. Reber: Auch mir fällt auf, dass viele Bewohner stolz auf Birsfelden sind und gerne hier wohnen. Das Dorfleben ist halt irgendwie familiär…

Frau Reber, nach dieser langen Zeit in der Hard-Apotheke; was bedeutet ihnen das Geschäft heute?

D. Reber: Die Hard-Apotheke gehört einfach zu meinem Leben. Ich habe diese Zeit nicht als lang in Erinnerung, denn die Hard-Apotheke ist sehr innovativ und hat sich dem geänderten Umfeld immer wieder angepasst, das machte die Arbeit spannend.

W. Vögtli: …..nicht nur die Hard-Apotheke, auch Frau Reber ist über all die Jahre immer innovativ und jung geblieben!

Zum Schluss: Herr Vögtli, glauben Sie, dass es die Hard-Apotheke in 50 Jahren noch geben wird?

W. Vögtli: Also, ob es sie noch geben wird kann ich nicht sagen, aber ich bin überzeugt, dass sie auch in 50 Jahren von der Birsfelder Bevölkerung gebraucht wird. Denn als erste Anlaufstelle für Fragen zur Gesundheit erfüllt die Apotheke ein fundamentale Aufgabe. Ich wünsche meinem Sohn und seinen Nachfolgern natürlich schon, dass diese Aufgabe auch in 50 Jahren noch von der Hard-Apotheke wahrgenommen wird und bin was das angeht auch sehr zuversichtlich…

Die Hard-Apotheke wird 50! - 31.03.2007

Vor 50 Jahren gründete mein Vater die Hard-Apotheke in Birsfelden. Was damals in einer kleinen Liegenschaft an der Hardstrasse 11 begann ist heute eine Firma mit fünfzehn Mitarbeitenden. Obwohl die medizinische Forschung noch viel weniger weit und das Angebot einer Apotheke im Vergleich zu heute rudimentär war, ist die Philosophie der Hard-Apotheke gleich geblieben: damals wie heute versuchen wir, mit einer guten Beratung und modernen Dienstleistungen die erste Anlaufstelle für Fragen zur Gesundheit zu sein.

Die Hard-Apotheke ist heute ein wichtiger Bestandteil in der Gesundheitsversorgung von Birsfelden geworden. Ich bin stolz darauf, dass ich sich so viele langjährige Mitarbeiterinnen für das tägliche Wohl der Kunden einsetzen. Allen voran Hanspeter Steiner, der für das Tagesgeschäft die Verantwortung trägt. Meine Aufgabe ist es, die Prinzipien der Hard-Apotheke festzulegen. Daneben versuche ich so oft wie möglich für Sie als Kundin oder Kunde als Ansprechsperson zur Verfügung zu stehen.

Nun freue ich mich, mit Ihnen und dem Personal der Apotheke den runden Geburtstag zu feiern. Wir werden in der ersten Juliwoche das Caffe Hard-Apotheke wieder aufleben lassen. Vom 2. bis zum 6. Juli werden Sie von uns statt mit guten Tipps und Medikamenten mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt. Am Samstag 7. Juli laden wir die Bevölkerung von Birsfelden zu einem Jubiläumsfest ein. Eine Band wird für musikalische Unterhaltung sorgen und für Hungrige werden wir Grillwürste anbieten. Zusätzlich führen wir Sie an diesem Tag auf Wunsch durch die Räumlichkeiten der Apotheke.

Zum Jubiläum gehört auch eine Festchrift. Und da möchte ich nicht selber von meiner Apotheke berichten. Hier sollen vor allem diejenigen zu Wort kommen, die noch nicht Geschichte geschrieben haben: die Lehrtochter, der  Praktikant und ein Ausläufer. In einem Interview berichten Denise Reber und Werner Vögtli von den Anfängen unserer Apotheke und  im Kreuzworträtsel können Sie ihr Wissen über unser  Geschäft testen.

Ich möchte allen Kunden für die zum Teil langjährige Treue zu der Hard-Apotheke herzlich danken. Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Lektüre dieser Zeitung und freue mich, Sie bald wieder bei uns begrüssen zu können.

Markus Vögtli

 

Wenn die Migros Apotheke spielt - 28.03.2006

Wenn die Migros Apotheke spielt

Nun hat’s auch die Migros eingesehen: wenn es um Medikamente geht herrschen andere Gesetze als die der reinen Marktwirtschaft. Wie ist es sonst zu erlären, dass ein Versuch, an den Schaltern des Migroskundendienstes Rezepte entgegen zu nehmen und anschliessend per Versandapotheke zu liefern, kläglich gescheitert ist. Nicht mal drei Rezepte wurden durchschnittlich pro Tag abgegeben. Zum Vergleich: in der Hard-Apotheke sind es durchschnittlich pro Tag   150 Rezepte.

Dabei kann die arme Migros gar nichts dafür, denn die Idee kommt nicht vom orangen Riesen sondern vom unheimlichen Ärztegrossisten „Apotheke zur Rose“. Diese Firma, die tatsächlich irgendwo in der Ostschweiz als Alibi noch eine Apotheke betreibt, bietet sich der Aerzteschaft als Zwischenhändler für Medikamente an. Wenn der Arzt auf das Angebot eingeht, wird er mit Aktien an der Gesellschaft beteiligt und verdient so zum zweiten mal an einem Handel, an dem seine Berufsgattung eigentlich überhaupt nicht teilnehmen sollte. Denn in der ganzen Welt ist das Verkaufen von Medikamenten in der Arztpraxis verboten ausser in ein paar Kantonen der deutschen Schweiz. Der Grund: wer verschreibt, der verdient nicht.

Wie gesagt, das Verkäuferlis spielen gilt nicht in allen Kantonen. Deshalb kamen die Aerzte die in Ortschaften wohnen, wo ein Selbstdispensationsverbot gilt, auf die Idee mit der Apotheke zur Rose einen Deal auszuhandeln. Um ihr klägliches Einkommen (in Basel-Stadt durchschnittlich Fr. 240’000 / Jahr[1]) aufzubessern, drücken Sie dem Kunden das Rezept nicht in die Hand, sondern senden es direkt an die Apotheke zur Rose, welche die Medikamente dann per Post an den Patienten schickt. Der Vorteil für den Arzt: er bekommt pro verordnetes Medikament Fr. 5.- überwiesen. Der „Vorteil“ für den Kunden: er wartet drei Tage und darf dann seine Kur beginnen. Dass das System keine Begeisterung beim Kunden auslöst, war vorauszusehen, denn ausser dem Arzt profitiert niemand von der Situation, vor allem nicht wenn ein so dichtes Apothekennetz vorhanden ist wie in Basel-Stadt.

Die Verantwortlichen bei der „Apotheke zur Rose“ haben sich über den Misserfolg gewundert und einen starken Partner gesucht und in der Migros gefunden. Nur haben sie hier die Rechnung wieder ohne den Kunden gemacht. Der weiss nämlich die Dienstleistungen und die Fachkompetenz der Apotheke zu schätzen und will seine Rezepte nicht an einer Stelle abgeben wo man nichts von Medikamenten versteht. Und warum soll er drei Tage warten, wenn seine Stammapotheke, wo man ihn kennt, das Produkt an Lager hat oder innerhalb zwölf Stunden bestellen kann.

Liebe Migros, für Medikamente gibt’s nur eine Fachstelle: nicht der Arzt, nicht der Kundendienst sondern die Apotheke. Schön, dass es nun auch der orange Riese begriffen hat.

Markus Vögtli, Apotheker



[1] Quelle: Gesundheitsmonitor der Schweiz, Ausgabe Jahr 2000

Wechsel in der Geschäftsleitung - 04.01.2006

An die Kundschaft der Hard-Apotheke

Wechsel in der Geschäftsleitung

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Ich möchte ihnen mitteilen, dass ich die Geschäftsführung der Hard-Apotheke in Birsfelden per 1. Januar 2006 an Herrn Hanspeter Steiner abgeben werde. Herr Steiner wird somit die verantwortliche Leitung unseres Geschäfts übernehmen. Ich werde als alleiniger Besitzer mit einem 50%-Pensum weiterarbeiten und als Hauptaufgabe die Betreuung der Kundschaft wahrnehmen.

Dieser Wechsel wurde nötig, aufgrund der bei mir vor vier Jahren diagnostizierten Parkinson-Krankheit. Morbus Parkinson ist eine Stoffwechselkrankheit, bei der für die Steuerung der Muskeln notwendige Botenstoff Dopamin fehlt. Dadurch sind die Betroffenen weniger beweglich und oft tritt das für die Krankheit typische Zittern auf. Auch eine Verlangsamung der Bewegungsabläufe ist erkennbar. Die bei mir vorhandenen Symptome zwingen mich dazu, mich von den Belastungen der Geschäftsführung zu befreien.

Herr Hanspeter Steiner arbeitet seit dem Jahre 1986 in der Hard-Apotheke und ist den meisten Kunden bekannt. Er ist diplomierter Apotheker und hat den Titel des Fachapothekers FPH. Herr Steiner ist Vater von zwei Kindern. Er geniesst mein volles Vertrauen und wird die Apotheke in der gewohnten Art weiterführen. Es ist mir ein Anliegen, an dieser Stelle Herrn Steiner, sowie dem ganzen Team der Apotheke für den Einsatz für mein Geschäft zu danken.

Für Sie als Kundin, rsp. Kunde wird sich nichts ändern und der hohe Servicegrad der Hard-Apotheke wird bestehen bleiben. In diesem Sinne danke ich Ihnen für die Treue zur Hard-Apotheke.

Ich freue mich Sie wieder in der Hard-Apotheke begrüssen zu dürfen

                                       

Markus Vögtli

Couchepin zum Zweiten - 15.11.2005

Stückchenweise verrät uns unser Gesundheitsminister, was er mit dem Gesundheitswesen vor hat. Es scheint, als ob dem Bundesrat am Morgen unter der Dusche eine Idee kommt und diese am Nachmittag an einer Pressekonferenz publiziert wird. Eigentlich hätte man von einem Magistraten ein Gesamtkonzept erwartet, aber vielleicht ist die Vorgehensweise Couchepins gar nicht so schlecht. Denn Konzepte zur Behandlung des Gesundheitswesens gibt’s wie Sand am Meer. Nur gewirkt hat noch keines.

Couchepins neuster Geistesblitz soll Anreize schaffen, statt der teuren Originalpräparate die Ersatzprodukte von anderen Firmen, so genannte Generika, zu verwenden. Erreicht wird dies durch Erhöhung des Selbstbehalts von 10 auf 20 Prozent. Der Aufschrei im Lande war wieder einmal gross. Die Patientenorganisationen beklagten, der Kunde werde für die Verordnung des Arztes verantwortlich gemacht, und  die Pharmaindustrie sah den Untergang der forschenden Industrie nun endgültig besiegelt.

Und die Hard-Apotheke? Die findet die Idee sehr gut, nur ist es viel zu kompliziert, den Selbstbehalt nur auf den Originalmedikamenten zu erhöhen. Eine generelle Erhöhung des Selbstbehalts wäre sinnvoller gewesen. Denn wenn der Patient eine höhere Kostenbeteiligung hat, dann lohnt es sich für ihn auch nicht, kleine Beträge über die Krankenkasse abzurechnen. Wer jedoch chronisch krank ist, bezahlt nicht mehr, denn die Selbstbehaltzahlungen erreichen bei Fr. 700.- ein Maximum. Wer so viel Selbstbehalt bezahlt hat, dem wird für den Rest des Jahres keine Kostenbeteiligung einverlangt.

Couchepin wollte wahrscheinlich nicht schon wieder vollen Zoff und hat seine Massnahme auf die Originalmedikamente eingeschränkt. Was mich allerdings wundert, ist, das gesamtschweizerisch der Generikamarkt nicht schneller wächst. In der Hard-Apotheke hat der Anteil Generika in den ersten zehn Monaten des Jahres um 60 Prozent zugenommen. Eine stolze Zahl, die darauf beruht, dass wir jedem Kunden ein Generika anbieten, wenn es eines gibt. Nicht nur auf Rezept, sondern auch bei Barzahlung. Denn wir wollen unseren Kunden die Möglichkeit geben zu entscheiden, ob sie ein günstigeres Präparat wollen oder nicht.

Wenn alle Apotheken so konsequent Generika anbieten würden wie die Hard-Apotheke, dann könnte unser Bundesrat morgens in Ruhe duschen und müsste nicht am Gesundheitswesen rumstudieren. Oder  hätte Zeit, all seine Geistesblitze  in einem Konzept aufzuschreiben.

Markus Vögtli, Hard-Apotheke

Weder Grippe noch Vogel - 22.10.2005

Viel Unsicherheit entwickelte sich in letzter Zeit zum Thema Vogelgrippe. Darum möchten wir Sie in diesem Newsletter gerne kurz und korrekt über die Lage und das, unserer Meinung nach, richtige Verhalten informieren.

Pandemie oder Hysterie?

Durch die zahlreichen und schockierenden Medienberichte in der letzten Zeit ist die Bevölkerung stark verunsichert, überall sind Bilder von eingesperrten, sterbenden oder gar toten Vögeln. Wobei wir schon beim ersten Knackpunkt wären, es sind Vögel, die von der Krankheit infiziert und dann auch zu beinahe 100% von ihr getötet werden, die restlichen werden von den Menschen zum Schutz der Vögel entsorgt. Wenn es in den Medien heisst in Europa sind Fälle der Vogelgrippe gemeldet worden, beziehen sich diese Meldungen auf Vögel und nicht etwa auf Menschen. Die einzigen Menschen die bis jetzt infiziert worden sind, sind asiatische Geflügelzüchter, die einen häufigen und engen Kontakt zu den Tieren haben. Die Panikmache in den Medien ist also völlig unnötig und übertrieben.

Gefahr für die Schweiz

Die Gefahr einer Einschleppung in die Schweiz ist im Moment als eher gering einzustufen,weil keine Zugvögel aus den betroffenen Ländern zu uns unterwegs sind. Zurzeit sind Nordafrikanische Staaten wohl eher gefährdet als die Schweiz. Ein Risiko für die Schweiz besteht zurzeit durch die mögliche Ausbreitung mittels einer ?normalen“ Übertragung. Aber auchdiese reelle Gefahr besteht nur für Vögel und nicht für Menschen. Für dieMenschen in der Schweiz besteht also, wie Bundesrat Couchepin richtig bemerkt hat keine Gefahr.

Vorbereitung des Bundes

Es ist richtig, dass der Bund grosse Lagerbestände an Grippeimpfstoffen und Tamiflu angelegt hat, das heisst aber nicht, dass wir deswegen akut bedroht sind und sich jeder einen eigenen Vorrat anTamiflu anlegen oder sich gegen Grippe impfen lassen müsste. Der Bund bereitet sich richtigerweise frühzeitig auf eine mögliche Grippe-Pandemie (die etwa alle100 Jahre auftritt) vor. Diese Pandemie muss aber nicht zwangsläufig von der Vogelgrippe herkommen, sondern kann auch einen völlig anderen Ursprung haben. Die Vogelgrippe kommt aber gelegen um solch ein Unterfangen einfach zu begründen. Bei diesem Hintergrund fragt kaum jemand ob es notwendig sei, sich für mögliche Ereignisse zu rüsten. Vor 2 Jahren wäre ein derartiges Unterfangen wahrscheinlich nicht möglich gewesen.

Mutationen der Viren

Fakt ist,dass Viren die Möglichkeit haben relativ rasch zu mutieren und so gegen das Immunsystem von Lebewesen oder gegen Medikamente resistenter zu werden. Dass allerdings das Vogelgrippevirus so mutiert, dass es von Mensch zu Mensch, zum Beispiel durch Tröpfcheninfektion, übertragbar wird und somit eine Pandemie auslösen könnte, ist nicht wahrscheinlicher, als dass die ?menschlichen“Grippeviren so mutieren, dass sie für den Menschen gefährlich(er) werden.

Tamiflu

Tamiflu ist ein Grippemittel, das gegen die häufigsten Influenza-Typen wirksam ist.
Es hat aber keine Langzeitwirkung, sondern muss wie die meisten Medikamente während der Krankheit eingenommen werden. Es macht also keinen Sinn, sich Tamiflu auf Vorrat zu besorgen, denn eine Packung
à 10 Kapseln kostet 86.50 Fr. und reicht nur für 5 Tage. Während dem Rest der Pandemie ist man danach trotzdem ungeschützt. Zudem ist Tamiflu rezeptpflichtig und sollte von den Ärzten nur nach einer Grippe-Diagnose verschrieben werden.

Grippe-Impfung

Die Grippe-Impfung bietet keinen Schutz vor der Vogelgrippe und sollte darum auch nicht nur aufgrund dessen gemacht werden. Empfohlen ist eine jährliche Grippe-Impfung für alle Risikogruppen, zum Beispiel: ältere Menschen (ab ca. 60), chronischKranke (Asthma, Bronchitis, Nierenleiden, etc), sowie Menschen die beruflich mit Risikogruppen zu tun haben (Pflegepersonal).

Wenn Sie sich nicht sicher sind ob eine Grippe-Impfung für Sie sinnvoll ist, oder Sie andere Fragen zur Vogelgrippe haben fragen Sie doch am Besten in Ihrer Apotheke nach. Das Team der Hard-Apotheke gibt Ihnen gerne Auskunft zu diesen und allen anderen die Gesundheit betreffenden Fragen.

Für die Hard-Apotheke
Daniel Meier
Famulant

Amtlich verordneter Schlussverkauf - 21.09.2005

So, nun ist es also soweit: der Bundesrat unternimmt endlich etwas gegen die ständig steigenden Gesundheitskosten. Und zwar packt er dort an, wo es am einfachsten, wenn auch nicht am effizientesten ist: bei den alten Medikamenten und den Generika. Diese sollen im Preis massiv gesenkt werden. 250 Millionen Franken werden so gespart und das soll auf die Krankenkassenprämien 1% ausmachen. Schön zu hören, aber so richtig glauben tuts niemand mehr. Oder haben sie von den letzten Preissenkungen im Medikamentensektor etwas gemerkt?

Was bedeuten diese Preissenkungen jedoch für die einzelne Apotheke? Im Prinzip kann es uns Apothekern egal sein, denn unser Lohn ist seit der Einführung der leistungsorientierten Abgelteung (LOA) pauschal mit den erhobenen Taxen abgegolten und ist somit vom Verkaufspreis unabhängig. Am meisten trifft uns, dass die an Lager vorhandenen Packungen von heute auf morgen ihren Wert verlieren. Natürlich versuchen wir möglichst wenig an Lager zu halten. Für einen guten Kundenservice ist dies aber nicht immer möglich.

Ärgerlich ist auch, dass diese Sparmassnahmen von oben herab pauschal verordnet wereden. Auch eine Apotheke mit hohem Servicegrad und einer effizienten Kostenstruktur muss zu den tieferen Preisen abrechnen. Mir macht das Angst. Wäre der Preis frei wählbar, könnte der Kunde entscheiden, ob er in eine etwas teurere Apotheke mit viel qualifiziertem Personal gehen will und vielleicht auch noch ein paar Fragen um das verordnete Medikament beantwortet bekommt, oder ob er lieber eine Discount-Apotheke bevorzugt.

Bleibt noch eine Bemerkung anzubringen. Die vom Bundesrat verordneten Preissenkungen werden deshalb den erwarteten Spareffekt kaum erreichen, weil sie nur die alten Medikamente betreffen. Ich beobachte aber schon seit längerem, dass die Ärzte jedoch lieber die neuen, meistens viel treureren Medikamente verordnen. Ich weiss nicht, ob das daran liegt, dass die Kunden immer das Neueste erwarten, oder ob die Werbung der Industrie soviel erfolg hat, dass der Arzt im entscheidenden Moment das neue Präparat zu vorderst hat. Viele alte Medikamente unterscheiden sich nämllich kaum von den modernen Stoffklassse… Wenn Sie konkret in ihrem Fall eine Abklärung möchten, wenden sie sich an das Personal meiner Apotheke.

Die Medikamentenpreise bleiben also ein Politikum, denn damit kann sich manch ein Politiker profilieren. Auch ich bin der Meinung, dass gewisse Firmen in ihrer Preispolitik übertreiben. So verlangt die Firma Novartis für ihr Mebucaine dem Apotheker bald stolze Fr. 10.-. Logisch dass diese Präparat im Verkauf dann auf knappe Fr. 15.- kommt, was für eine Lutschtablette einfach zuviel ist. Da hilft nur auf ein anderes Präparat aufzweichen, denn von der Firma Strueli gibt es das gleiche Produkt billiger. Strueli verlangt für 30 Tabletten Fr.3.55. Verkaufpreis für’s Publikum wohlverstanden…..

Hard-Apotheke umgebaut - 15.08.2005

Ein Sommerfest in der Hard-Apotheke

Ganz ruhig und von den Kunden fast unbemerkt, wurde in denletzten Wochen die Hard-Apotheke von Dr. Markus Vögtli ungebaut. Die Arbeitenbetrafen vor allem den Hintergrund des Geschäfts. So wurde das Büro des Apothekers abgerissen und an seinerStelle ein grosser Arbeitsplatz für die Administration geschaffen. Im Weiterenwurde das kleine Labor, in dem die Apotheker Präparationen auf ärztliche Verordnungherstellten, aufgelöst und an seiner Stelle wurde eine Beratungseckeeingerichtet. Die offensichtlichste Änderung wurde aber am grossenSchubladenschrank vollzogen. Dieser bekam eine neue Abdeckungen und präsentiertsich jetzt in hellem Holz. Auch wurden alle Fensterfronten geöffnet. Damitwurde die Offenheit des Teams der Apotheke architektonisch umgesetzt.

Als Symbol für diese offene Haltung des Birsfelder Fachgeschäfts wird am 20. August 05 vor der Apotheke eine „Wohlfühl-Bank“ aufgestellt. Somit könnensich die Passanten vor dem Geschäfthinsetzen und sich an dem bunten Treiben im Birsfelder Zentrum freuen.

Um den Umbau und die neue Sitzbank zu feiern, organisiertdas Team der Apotheke am Samstag 20. August ein Sommerfest. Zu diesem Anlass spielteine Kapelle auf und es gibt für die Kundschaft gratis Grillwürste und Getränke. Es wird auchSitzgelegenheiten haben und wer sich für den Umbau des Geschäftsinteressiert, kann an einer derangebotenen Führungen durch die Apotheke teilnehmen. Das Sommerfest startet um11 Uhr und dauert bis 15 Uhr. Das Personal rund um Markus Vögtli freut sich auf ihren Besuch.

Bundesrätliches Bungeejumping - 20.06.2005

Bundesrat Pascale Couchepin ist in seinem Job unterfordert. Wie anders ist es zu erklären, dass er die provisorische Verfügung, die vier wichtigsten alternativen Methoden der Medizin im Katalog der Grundversicherung zu belassen, aufhob. Der Aufschrei, der durch das Land ging, war nun wirklich voraussehbar und ist nüchtern betrachtet auch berechtigt.

Was ist denn genau passiert? Vor vier Jahren hat Bundesrätin Dreifuss die Akupunktur, die Homöopathie, die traditionelle chinesische Medizin und die Pflanzenheilkunde als Versuch in die Pflichtleistung der Krankenkasse aufgenommen. Ziel war, abzuklären, ob die Kosten für die Krankenkassen im Verhältnis zum Nutzen für die Bevölkerung stehen. Nach vier Jahren liegt kein Resultat vor, das diesen Nutzen statistisch korrekt beweisen würde. Da hat Couchepin also Recht. Nur, der Versuch hat gezeigt, dass die Kosten für diese alternativen Methoden weit unter den Ausgaben für die klassische Medizin liegen. Sagenhafte 0.1% würde ihre Prämie sinken, das heisst bei Fr. 300.- Prämie pro Monat würden Sie ganze 30 Rappen sparen. Immerhin. Immerhin?

Wer mich kennt weiss, dass ich kein Verfechter der alternativen Medizin bin. Mir stösst vor allem auf, dass die Qualität des Angebots je nach Therapeut und Methode völlig unterschiedlich sind und gewisse Methoden einfach wirklich an den Haaren herbeigezogen, die Preise dafür aber sehr nüchtern berechnet sind. Nur erlaubt das nicht, die ganze alternative Medizin zu benachteiligen. Denn auch bei uns "normalen" Medizinalpersonen gibt es ein paar graue Schafe und nicht jede Behandlungsmethode ist über jeden Verdacht erhaben.

Zum Glück sind die Auswirkungen des Couchpinsen Adrenalinkiks nicht ganz so schlimm wie es tönt. Denn die meisten alternativen Medikamente sind definitiv in die Spezialitätenliste aufgenommen und unterstanden nicht diesem vierjährigen Provisoriums. So werden zum Beispiel die homöopathischen Mischungen und Einzelpotenzen weiterhin übernommen. Die eigentlichen Therapien jedoch sind vom Beschluss betroffen. Hier kann aber für relativ wenig Geld eine Versicherung abgeschlossen werden. Man muss aber fairerweise auch sagen, dass ältere Menschen und Chronischkranke es schwierig haben werden, eine solche Zusatzversicherung abzuschliessen.

Wenn Sie eine Frage zu einer spezifischen Therapie und Kostenübernahme haben, stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass Pascal Couchepin nicht noch mehr Abwechslung braucht.

Markus Vögtli, Apotheker

Gutes Sammelergebnis der Aids-Aktion - 29.12.2004

Aids-Hilfe beider Basel und Hard-Apotheke danken den Einwohnerinnen und Einwohnern von Birsfelden

Auch dieses Jahr haben die Mitarbeitenden der Hard-Apotheke die Aktivitäten zum Welt-Aids-Tag in der Region unterstützt. Während mehreren Wochen wurden in der Apotheke rote Schleifen, die bekannten Solidaritätszeichen verteilt, welche auf die Anliegen der von HIV/Aids betroffenen Menschen aufmerksam machen. Am 1.12.04, dem Welt-Aids-Tag, konnten KundInnen vor der Apotheke eine köstliche, warme Kürbissuppe geniessen und damit einen Beitrag für die Aidsarbeit spenden. Auch der Samariterverein hat tatkräftig mitgeholfen und mit einem Fondueessen ihre Mitglieder motiviert, den Aufruf zur Solidarität zu unterstützen.

Dank dieser tollen Zusammenarbeit ist ein schöner Betrag zusammen gekommen, der von Markus Vögtli auf Fr. 2'000.- aufgerundet der Aids-Hilfe beider Basel überwiesen wird. Martina Saner, Geschäftsstellenleiterin der Aids-Hilfe und das Team der Hard-Apotheke, danken allen HelferInnen und der Bevölkerung von Birsfelden ganz herzlich für das solidarische Engagement und die wertvolle Unterstützung.

Stille Nacht ... ...an AIDS gedacht! - 23.11.2004

Am 1. Dzember ist Welt AIDS-Tag. An diesem Tag servieren wir Ihnen ab 17 Uhr vor der Apotheke eine heisse Kürbissuppe. Die Suppe ist gratis, sämtliche Kosten werden von uns übernommen. Sie haben jedoch die Gelegenehiet eine Geldspende für AIDS-Kranke und HIV-Infiszierte in unser Kässeli zu legen. Die Aktion führen wir anstelle einer aufwändigen Weihnachtskampagne durch. Bis zum 24. Dezember können Sie bei uns die rote Schleife der Solidarität mit HIV-infizierten Personen beziehen und für die AIDS-Hilfe beider Basel eine Spende hinterlassen.

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